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SOON IN ENGLISH
Es ist jedes Mal wieder aufs neue Interessant das es mir auf Deutsch, beinahe schwerer fällt, zu beschreiben was ich denke als auf Englisch.
Hier ein Versuch dem entgegen zu wirken.
Warum ich mich entschieden habe endlich ein ordentliches Corporate Design zu machen, warum ich nicht mehr alleine bin und weswegen ich dafür die ganze Seite
umprogrammieren musste.
Im Moment arbeite ich mit einigen Menschen zusammen die alle aus den verschiedensten Richtungen zu mir gestossen sind. Meine Person selbst soll dadurch nicht mehr
gross im Vordergrund stehen sondern man soll meine Signatur und meinen Stil erkennen. Das reicht mir vollkommen aus.
Mein Ziel besteht darin, nicht einfach nur mehr nette Bilder zu malen oder Grafik anzubieten. Ich möchte meine vorige Beschäftigung nicht schmälern aber die Welt dreht sich
und ich werde nicht aufhören an mir und meinem Kopf zu arbeiten. Ich arbeite viel mehr an einem Gesamten. Mein Haus soll nichts mehr verlassen bevor ich es nicht
als abgeschlossen bezeichnen kann. Dies beschreibt am Besten meine
Entwicklung und dafür soll das Kürzel O-A-D und diese Website stehen.
In letzter Zeit wurde ich öfters darauf angesprochen warum ich keine Ausstellungen mehr organisiere und ob ich keine Lust mehr verspüre meine Arbeiten zu zeigen.
Eigentlich ist genau das Gegenteil der Fall. Es bieten sich im Moment so viele spannende technische Möglichkeiten meine Bilder und Phantasien auf ein Medium zu
bringen das sich die Frage gar nicht stellt, sondern viel mehr womit ich was umsetze.
Um genauer darauf einzugehen. Ich habe meine erste Ausstellung beinahe drei Jahre lang vorbereitet. Ich war auf der Suche eine halbwegs akzeptable Lösung
zu finden, dritten zu zeigen, was ich auf meinem Bildschirm sehe. Dafür habe ich nach langem eine Lösung gefunden die meinen Ansprüchen halbwegs gerecht wurde.
Während dieser Suche war ich immer sehr darauf bedacht möglichst wenig an die Öffentlichkeit dringen zu lassen. Woran ich gerade arbeite und wonach ich im speziellen Suche blieb meine Sache.
So möchte ich das auch weiterhin halten. Niemanden überraschen zu können wäre ausserdem langweilig.
Es wird in Zukunft sicher wieder Ausstellungen von mir
geben. Diejenigen die bei meinen vorigen Veranstaltungen waren erhalten aber einen Sonderstatus, denn in dieser Form, wie meine Dinge zu sehen waren, arbeite ich nicht
mehr weiter. Für mich haben sich mittlerweile andere Türen geöffnet. Diese beginnen jetzt in meine Arbeit zu fliessen.
Kurz gesagt befinde ich mich im Moment in einer Entwicklung die nicht abzuebben scheint und mich vor neue Aufgaben stellt. Version 5 meiner Seite wird neue Perspektiven
meiner Arbeit zeigen. Dafür habe ich mich zur Abwechslung für eine vollkommen Neuprogrammierung der Seite entschieden. Sie bietet mir nun die Möglichkeit mehr auf Text
und Bild einzugehen. Ausserdem habe ich die Möglichkeit mehr spezielle Feinheiten zu zeigen und das ist im Moment genau das Medium das ich für meine Arbeit brauche.
Abschliessend möchte ich mich noch bei Robert Schön bedanken. Er griff mir immer unter die Arme wenn meine halbseidenen Programmierkünste nicht mehr ausreichten
und ich im Code-Chaos versank. Ohne ihn gäbe es nur halbgares Geplänkel auf dieser Seite und das ist ein gutes Beispiel warum ich nicht mehr alleine auf der Welt bin.
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DEUTSCH
Es ist jedes Mal wieder aufs neue Interessant das es mir auf Deutsch, beinahe schwerer fällt, zu beschreiben was ich denke als auf Englisch.
Hier ein Versuch dem entgegen zu wirken.
Warum ich mich entschieden habe endlich ein ordentliches Corporate Design zu machen, warum ich nicht mehr alleine bin und weswegen ich dafür die ganze Seite
umprogrammieren musste.
Im Moment arbeite ich mit einigen Menschen zusammen die alle aus den verschiedensten Richtungen zu mir gestossen sind. Meine Person selbst soll dadurch nicht mehr
gross im Vordergrund stehen sondern man soll meine Signatur und meinen Stil erkennen. Das reicht mir vollkommen aus.
Mein Ziel besteht darin, nicht einfach nur mehr nette Bilder zu malen oder Grafik anzubieten. Ich möchte meine vorige Beschäftigung nicht schmälern aber die Welt dreht sich
und ich werde nicht aufhören an mir und meinem Kopf zu arbeiten. Ich arbeite viel mehr an einem Gesamten. Mein Haus soll nichts mehr verlassen bevor ich es nicht
als abgeschlossen bezeichnen kann. Dies beschreibt am Besten meine
Entwicklung und dafür soll das Kürzel O-A-D und diese Website stehen.
In letzter Zeit wurde ich öfters darauf angesprochen warum ich keine Ausstellungen mehr organisiere und ob ich keine Lust mehr verspüre meine Arbeiten zu zeigen.
Eigentlich ist genau das Gegenteil der Fall. Es bieten sich im Moment so viele spannende technische Möglichkeiten meine Bilder und Phantasien auf ein Medium zu
bringen das sich die Frage gar nicht stellt, sondern viel mehr womit ich was umsetze.
Um genauer darauf einzugehen. Ich habe meine erste Ausstellung beinahe drei Jahre lang vorbereitet. Ich war auf der Suche eine halbwegs akzeptable Lösung
zu finden, dritten zu zeigen, was ich auf meinem Bildschirm sehe. Dafür habe ich nach langem eine Lösung gefunden die meinen Ansprüchen halbwegs gerecht wurde.
Während dieser Suche war ich immer sehr darauf bedacht möglichst wenig an die Öffentlichkeit dringen zu lassen. Woran ich gerade arbeite und wonach ich im speziellen Suche blieb meine Sache.
So möchte ich das auch weiterhin halten. Niemanden überraschen zu können wäre ausserdem langweilig.
Es wird in Zukunft sicher wieder Ausstellungen von mir
geben. Diejenigen die bei meinen vorigen Veranstaltungen waren erhalten aber einen Sonderstatus, denn in dieser Form, wie meine Dinge zu sehen waren, arbeite ich nicht
mehr weiter. Für mich haben sich mittlerweile andere Türen geöffnet. Diese beginnen jetzt in meine Arbeit zu fliessen.
Kurz gesagt befinde ich mich im Moment in einer Entwicklung die nicht abzuebben scheint und mich vor neue Aufgaben stellt. Version 5 meiner Seite wird neue Perspektiven
meiner Arbeit zeigen. Dafür habe ich mich zur Abwechslung für eine vollkommen Neuprogrammierung der Seite entschieden. Sie bietet mir nun die Möglichkeit mehr auf Text
und Bild einzugehen. Ausserdem habe ich die Möglichkeit mehr spezielle Feinheiten zu zeigen und das ist im Moment genau das Medium das ich für meine Arbeit brauche.
Abschliessend möchte ich mich noch bei Robert Schön bedanken. Er griff mir immer unter die Arme wenn meine halbseidenen Programmierkünste nicht mehr ausreichten
und ich im Code-Chaos versank. Ohne ihn gäbe es nur halbgares Geplänkel auf dieser Seite und das ist ein gutes Beispiel warum ich nicht mehr alleine auf der Welt bin.
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